Freitag, 1. Januar 2010
Kleine Programmierungen für Office-Produkte sind oft in unternehmenskritische Prozesse eingebunden. Damit sie ohne Protest arbeiten, setzen Anwender nicht selten die Sicherheitseinstellungen von Office zurück – und ermöglichen damit theoretisch die Ausführung von Schadcode.
Lesen Sie den ganzen Artikel von Patrick Jox erschienen in der Ausgabe 09.2009 online bei www.dotnetpro.de 